Zur Startseite

DSD unterstützt mit drittem Fördervertrag Hof Eggers in Hamburg


Villa Mutzenbecher wird endlich restauriert

Auf reges Interesse stieß der Pressetermin an der Villa Mutzenbecher. Foto: Wolfgang Grandinger
Auf reges Interesse stieß der Pressetermin an der Villa Mutzenbecher. Foto: Wolfgang Grandinger

Am 11. Mai 2017 hatte Jana Schiedek, Staatsrätin in der Behörde für Kultur und Medien der Stadt Hamburg, zu einem Pressetermin in die Villa Mutzenbecher, Bondenwald 110 a in 22453 Hamburg eingeladen. Die Kulturbehörde unterstützt die begonnenen Restaurierungsarbeiten an den Fassaden des Hauses, für die auch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) insgesamt 60.000 Euro zur Verfügung gestellt hat. Außerdem ruft die Stiftung gemeinsam mit dem Hamburger Verein „Werte erleben e. V.“ weiter zu dringend benötigten Spenden für die Sanierung der Villa auf.


IBAN DE71 500 400 500 400 00 400
Verwendungszweck 1120917X Villa Mutzenbecher


Weitere Informationen und Stimmen (pdf-Datei)


"SOS – Denkmal in Not"

Mit dieser Aktion ruft der Arbeitskreis Denkmalschutz der Patriotischen Gesellschaft dazu auf, ihm gefährdete denkmalwürdige oder als Denkmal anerkannte Objekte zu nennen, damit er sich mit für deren Erhalt einsetzen kann.

Näheres hier.


"denkmal aktiv" - wieder zwei Hamburger Schulen dabei

Zum Schuljahr 2016/17 sind wieder zwei Schulen aus Hamburg zur Teilnahme an „denkmal aktiv – Kulturerbe macht Schule“ ausgewählt worden, und zwar


Gymnasium Klosterschule
im Verbund mit dem Droste-Hülshoff-Gymnasium (Berlin,) der IGS Wilhelmshaven (Niedersachsen) und dem Wolfgang Borchert Gymnasium Halstenbek (Schleswig-Holstein).
Das überregionale Verbundprojekt steht unter der Überschrift „Besondere und stadtbildprägende Bauten norddeutscher Städte und Gemeinden“. Am Gymnasium Klosterschule werden Schüler der Jahrgangstufen 9 bis 12 in einem jahrgangs- und fächerübergreifenden Ansatz Bahnhöfe der Fern- und U-Bahn in Hamburg betrachten, die direkt mit der städtebaulichen Entwicklung der Stadt zusammen hängen. Die Schüler werden die Geschichte der Bahnhöfe erarbeiten und sich mit ihrer Bedeutung für die Stadt beschäftigen.


Staatliche Gewerbeschule Werft und Hafen – G 7
Am Beispiel der Jarrestadt, einer Wohnsiedlung mit einer einheitlich gestalteten, vier- bis sechsgeschossigen Bebauung aus dunklem Klinker aus der Zeit um 1920, werden sich die Berufsschüler mit dem Thema der energetischen Sanierung allgemein und konkret mit den Möglichkeiten der energetischen Ertüchtigung der historisch wertvollen und denkmalgeschützten Wohnhäuser der Siedlung beschäftigen.


Für die Durchführung der Projekte erhalten die Schulen jeweils rund 2.000 Euro.
Die Projekte stehen für die verschiedenen Ansätze, sich in Schulunterricht und -alltag dem kulturellen Erbe zu nähern. Sie sind Beispiele dafür, Denkmale als authentische Geschichtsquellen zu entdecken sowie Möglichkeiten des Erhalts historischer Bauten und die damit verbundenen Berufsfelder kennen zu lernen und auch Formen des bürgerschaftlichen Engagements zu erschließen. Den gemeinsamen Auftakt in das „denkmal aktiv“-Jahr 2016/17 bilden die Teilnehmertreffen am 9./10. September 2016 in Bad Driburg (NRW) und am 30.9./1.10.2016 in Ellwangen (Baden-Württemberg). Die Erfahrungsaustauschtreffen finden im Frühjahr 2017 statt.


Weitere Informationen über „denkmal aktiv“ unter: www.denkmal-aktiv.de

© 2015 Deutsche Stiftung Denkmalschutz Ortskuratorium Hamburg

Spenden       Kontakt        Impressum      Datenschutz